Höhepunkt ist der mit 100 000 Franken dotierte «Evangelos Pistiolis Foundation – 85. Grosser Preis von St. Moritz», das höchstdotierte Pferderennen der Schweiz. Dreizehn Galopper aus fünf Nationen treten an, darunter sieben aus der Schweiz sowie Gäste aus Deutschland, England, Frankreich und Irland. Das Feld ist in der Spitze wie in der Breite so stark besetzt wie seit Jahren nicht mehr. Titelverteidiger Saadi reist mit drei Siegen bei drei Starts auf Schnee an. Zu den Herausforderern zählen unter anderen Singledon, Principe und Spinello. Hinzu kommen internationale Gäste wie De Florio, Sieger des Grossen Preises Jockey Club in Dielsdorf, Lord Melbourne mit englischer Handicap-Form, Parlando sowie Dark Viper aus Irland. Auch für die UBS Skikjöring Trophy fällt die Entscheidung. Valeria Selina Walther führt nach zwei Siegen mit Almacado Gree. Herausgefordert wird sie von Silvio Staub, dem König von 1998, mit Hasta la Vista. Weitere Anwärter sind Cabrakan, Ispahan und Alpenjäger.
Im Sprint treffen die Sieger der letzten beiden Sonntage erneut aufeinander. Je nach Bahnzustand wird über 800 oder 1300 Meter gelaufen. Bei den Trabern kommt es zum Duell zwischen Fourteenth of July und seinen jüngsten Bezwingern.
Zum Abschluss verabschiedet sich Trainer Miro Weiss vom White Turf. Der 26-fache Schweizer Champion steht bei 98 Siegen in St. Moritz und sattelt ein letztes Mal.
Medienmitteilung: SDA
Foto: White Turf / Andrea Furger
Medienmitteilung: SDA
Foto: White Turf / Andrea Furger




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