Mit einem zweiten Deponiestandort für Aushubmaterial sollen unsinnige Transportfahrten durchs Oberengadin heruntergefahren werden. Ob dieser Plan aufgeht, ist fraglich.
15.05.2012 3 min
Link kopieren
E-Mail
Facebook
Whatsapp
Linkedin
X
Reddit
Wenn Baufirmen im Oberengadin unverschmutztes Aushubmaterial, das sie nicht gleich wieder verwenden können, entsorgen wollen, gibt es für sie derzeit nur eine Anlaufstelle: die Deponie Bos-chetta Plauna bei S-chanf. Ein zweiter Standort, ...
Möchten Sie weiterlesen?
Um den Artikel in voller Länge lesen zu können abonnieren Sie die «Engadiner Post/Posta Ladina» oder loggen Sie sich ein. Wir wünschen eine interessante Lektüre.
Diskutieren Sie mit
Login, um Kommentar zu schreiben