Nach dem Felssturz am 6. November zwischen Rona und Mulegns bedrohten weitere instabile Felspartien die Verbindung ins Engadin. Für die nachhaltige Sicherung wurden am Freitag rund 300 Kubikmeter instabiler Fels zum kontrollierten Absturz gebracht.
23.11.2012 1 min
Link kopieren
E-Mail
Facebook
Whatsapp
Linkedin
X
Reddit
Die Untersuchung der Felswand unterhalb Nascharegnas durch die Geologen des Tiefbauamtes hatte gezeigt, dass weitere grössere Felspartien im Ausmass von etwa 300 Kubikmetern über kurz oder lang abstürzen und die darunterliegende ...
Viel News in kurzer Zeit
Online-Abo lösen und News auf www.engadinerpost.ch lesen.
Diskutieren Sie mit
Login, um Kommentar zu schreiben