Im Zehnjahresschnitt ist die Anzahl der gefangenen Fische im Kanton Graubünden um rund einen Fünftel zurückgegangen. Nicht weil es weniger Fische hat sagt der Kanton, sondern weil die Petri Jünger weniger oft ans Gewässer gehen. Spürbar in der Region ist auch der Rückgang an Fischer-Gästen.
30.05.2016 1 min
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Foto: Nicolo Bass
Vor allem auf dem Silsersee sind deutlich weniger Fischer zu beobachten als noch vor ein paar Jahren. Dort sind die Fänge von Seesaiblingen regelrecht eingebrochen. Antonio Walther, Hotelier in Plaun da Lej fordert vom Kanton Massnahmen. Dieser ...
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