Am 31. Dezember und am 13. Januar ziehen im Appenzell die Silvesterchläuse von Hof zu Hof, um Glück für das neue Jahr zu wünschen. Das Silvesterchlausen ist einer der bekanntesten Bräuche der Schweiz, gleichzeitig aber auch einer, der sich für Aussenstehende nicht sofort erschliesst. Die EP/PL war vor einer Woche in Urnäsch bei den Silvesterchläusen, die Reportage lesen Sie in der Ausgabe. vom 20. Januar. Der Text gehört zu einer Jahresserie. Die Idee hinter dem «Brauchtum-Tausch»: Die EP/PL spannt mit anderen Lokalredaktionen zusammen und stellt ihrer Leserschaft Bräuche aus anderen Kantonen vor.
Im konkreten Fall besteht die Zusammenarbeit mit der Zeitung «Appenzeller Volksfreund». Die EP/PL durfte vom Wissen und Netzwerk der Kolleginnen und Kollegen aus dem Appenzell profitieren, an Chalandamarz kommt jemand vom «Appenzeller Volksfreund» ins Engadin. Weitere «Brauchtumstausche» sind geplant. So werden wir das Hornussen, eine tief verankerte Sportart im Emmental besuchen, während jemand aus dem Kanton Bern ans «Mazlas a Ramosch» kommt.
Autor und Foto: Reto Stifel
Im konkreten Fall besteht die Zusammenarbeit mit der Zeitung «Appenzeller Volksfreund». Die EP/PL durfte vom Wissen und Netzwerk der Kolleginnen und Kollegen aus dem Appenzell profitieren, an Chalandamarz kommt jemand vom «Appenzeller Volksfreund» ins Engadin. Weitere «Brauchtumstausche» sind geplant. So werden wir das Hornussen, eine tief verankerte Sportart im Emmental besuchen, während jemand aus dem Kanton Bern ans «Mazlas a Ramosch» kommt.
Autor und Foto: Reto Stifel




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