Mit den letzten Selektionen in den Sportarten Langlauf, Ski alpin, Skicross, Snowboard alpin und Skispringen hat Swiss Olympic den Selektionsprozess für die Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 abgeschlossen. Elf Tage vor der Eröffnungsfeier entschied die Selektionskommission auf Antrag von Swiss-Ski über die noch offenen Quotenplätze. Das Swiss Olympic Team umfasst insgesamt 175 Athletinnen und Athleten. Die Schweiz ist damit – mit Ausnahme von Shorttrack, Nordischer Kombination und Ski Freestyle Moguls – in allen olympischen Wintersportarten vertreten.

Zum Aufgebot gehören neben zahlreichen Medaillengewinnerinnen und Medaillengewinnern der Winterspiele 2022 in Peking auch neun Athletinnen und Athleten aus Südbünden, nämlich: Fabienne Alder, Nadja und Marina Kälin sowie Noe Näff (Langlauf), Vanessa Kasper und Thomas Tumler (Ski alpin), Talina Gantenbein (Skicross), Cédric Follador (Bob) und Vinzenz Buff (Skeleton). Als Ersatz nominiert wurde Livio Matossi (Bob). 

Chef de Mission Ralph Stöckli spricht in einer Medienmitteilung von Swiss Olympic von einem breit aufgestellten und formstarken Team. Gleichzeitig betont er, dass an Olympischen Spielen viele Faktoren zusammenspielen müssten, damit sich Erfolge einstellen. 

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