Dem Personal des Spitals Samedan wurden die Kündigungen zu Wochenbeginn schriftlich mitgeteilt. «Es gab einen Moment des Schocks», sagte der CEO des Spitals Oberengadin, Rolf Gilgen, heute Morgen bei einem Treffen mit den Medien.
Von den 380 Vollzeitstellen im Spital Samedan, in den Altersheimen und im Spitex-Dienst werden 320 vom neuen öffentlich-rechtlichen Träger Sanadura übernommen. Das Spital wird in Zukunft von der Spital Oberengadin AG betrieben, diese wird durch die KlinikGut mit Sitz in St. Moritz sowie das Kantonsspital Chur gegründet.
Von den 380 Vollzeitstellen im Spital Samedan, in den Altersheimen und im Spitex-Dienst werden 320 vom neuen öffentlich-rechtlichen Träger Sanadura übernommen. Das Spital wird in Zukunft von der Spital Oberengadin AG betrieben, diese wird durch die KlinikGut mit Sitz in St. Moritz sowie das Kantonsspital Chur gegründet.
«Da die Zahl der Betten reduziert wird, ist das Pflegepersonal am stärksten von den Kündigungen betroffen. Leider trifft es auch langjährige Mitarbeitende. Ein kleiner Teil der Stellenstreichungen ist zudem im medizinischen und administrativen Bereich vorgesehen», führte der Direktor weiter aus.
Die Kündigungen sollen spätestens bis Ende Februar ausgesprochen werden. Damit diese Rettung in letzter Minute zustande kommt, ist jedoch noch die Zustimmung der Stimmberechtigten in den elf Oberengadiner Gemeinden erforderlich. In neun Gemeinden liegt das Resultat bereits am kommenden Mittwoch nach Abschluss der jeweiligen Gemeindeversammlungen vor. St. Moritz und Zuoz stimmen Anfang März an der Urne ab.
Autor: sda
Foto: Reto Stifel
Die Kündigungen sollen spätestens bis Ende Februar ausgesprochen werden. Damit diese Rettung in letzter Minute zustande kommt, ist jedoch noch die Zustimmung der Stimmberechtigten in den elf Oberengadiner Gemeinden erforderlich. In neun Gemeinden liegt das Resultat bereits am kommenden Mittwoch nach Abschluss der jeweiligen Gemeindeversammlungen vor. St. Moritz und Zuoz stimmen Anfang März an der Urne ab.
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