1951 – Wendepunkt im Schweizer Lawinenschutz
Der Lawinenwinter 1951 war eine Katastrophe – und ein Wendepunkt. Die verheerenden Ereignisse mit Dutzenden Todesopfern machten schmerzhaft sichtbar, dass Lawinenschutz in der Schweiz grundlegend neu gedacht werden musste. Viele der damals gezogenen Lehren prägen die Prävention bis heute.
Frühe Schneenetze im Anrissgebiet: Nach 1951 wurden offene Stützwerke intensiv erprobt, um Schneedecken stabil zu halten. Foto: Archiv SLF
Aufbau eines Holzschneerechens: Solche Versuchsverbauungen (hier am Dorfberg oberhalb von Davos) dienten der Weiterentwicklung wirksamer
Lawinenschutzmassnahmen. Foto: Archiv SLF
Versuchsgelände mit unterschiedlichen Schutzbauten: Hier wurden Bauformen, Abstände und Wirkungen systematisch getestet. Foto: Archiv SLF
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