Dies schreiben das Zentralkomitee der Zünfte Zürichs (ZZZ) und die Verantwortlichen des diesjährigen Gastkantons Graubünden am Sechseläuten in einer gemeinsamen Mitteilung.
Nach der Engadinreise wird der Böögg wieder die Heimreise nach Zürich antreten und am 20. April, nach dem traditionellen «Zug der Zünfte zum Feuer» durch die Stadt Zürich, auf dem Sächseläutenplatz verbrannt werden.
Nach der Engadinreise wird der Böögg wieder die Heimreise nach Zürich antreten und am 20. April, nach dem traditionellen «Zug der Zünfte zum Feuer» durch die Stadt Zürich, auf dem Sächseläutenplatz verbrannt werden.
Der Böögg reist bereits am Mittwoch, 4. März, mit der Rhätischen Bahn über die Unesco-Welterbestrecke in der Landschaft Albula/Bernina ins Engadin. Dort nimmt er am Donnerstag mit eigener Startnummer am Engadin Nachtlauf teil. Den Freitag verbringt der Böögg dann im Marathon-Village in Pontresina, wo er von 10 bis 18 Uhr in der Nähe des Rondo zu bewundern sein wird und wo er allen Teilnehmenden einen erfolgreichen Engadiner wünscht. Am Samstag besucht der Böögg St. Moritz, wo er von 10 bis 21 Uhr auf der Hauser Terrasse anzutreffen sein wird. Am Sonntag schliesslich fiebert er von 8 bis 13 Uhr im Ziel des 56. Engadin Skimarathon in S-chanf mit, bevor er voller Eindrücke nach Zürich zurückkehrt.
Der Besuch des Zürcher Böögg sei als «Zeichen der Vorfreude auf den Gastkanton Graubünden» zu sehen, wie auch als «Symbol der Verbundenheit zwischen Zürich und Graubünden», wird Felix H. Boller, Präsident des Zentralkomitees der Zünfte Zürichs (ZZZ) in der Mitteilung zitiert.
Begleitet wird der 100 Kilogramm schwere «Schneemann» vom Böögg-Bauer Lukas Meier. Es handle sich dabei um den Original-Böögg, der dann im April auf dem Sechseläutenplatz verbrannt werde. Auf seiner Reise ins Engadin mache sich der Böögg zwar noch ohne Knallkörper – dafür mit einer speziellen Schicht die gegen Schnee und Regen schütze, so die Verantwortlichen. Logistisch gesehen sei die Reise des Böögg eine Herausforderung und nur dank der Zusammenarbeit mit dem Engadin Skimarathon, der Rhätischen Bahn, der Gemeinde St. Moritz, der St. Moritz Tourismus AG und des Hotel Hauser St. Moritz überhaupt möglich.
«Für uns ist es eine Ehre, dass der Böögg Graubünden vor dem Sechseläuten besucht», wird Regierungsrat Marcus Caduff, Präsident des Bündner Organisationskomitees, zitiert. Dieser verspricht, dass sich Graubünden als Gastkanton vom 17. bis 20. April am Sechseläuten mit einem vielfältigen Auftritt und dem Motto «echt patgific» revanchieren werde.
Mitteilung des Zentralkomitees der Zünfte Zürichs (ZZZ) und des Gastkantons Graubünden am Sechseläuten 2026.



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