Eine vorsichtige Annäherung an einen Bündner Frühlingsbrauch, mit Bezügen zum Appenzellerland
Der Chalandamarz hat mit dem Kinderbuch «Schellen-Ursli» das wohl wirkungsstärkste Tourismuswerbeinstrument, das der Kanton Graubünden zu bieten hat. Der Brauch zieht alljährlich zum kalendarischen Frühlingsbeginn nicht nur Heimwehbündner, sondern auch unwissende Touristen an.
Balser Schmidt aus Sent besitzt zwei Appenzeller Schellen. Foto: Hans Ulrich Gantenbein
Die Schellen-Ursli-Schelle im Hotel Steffani in St. Moritz. Foto: Hans Ulrich Gantenbein
Thomas Lampert aus Giarsun hat für seine Tochter Selina eine Chalandamarz-Glocke geschmiedet. Foto: Hans Ulrich Gantenbein
Im Schellen-Ursli-Museum. Foto: Hans Ulrich Gantenbein
Giovannina und Roman Franziscus und Sandra Dias-Franziscus in Guarda. Foto: Hans Ulrich Gantenbein
Ein Bild wie aus dem Schellen-Ursli-Buch: Der Chalandamarz-Umzug in Guarda. Foto: Hans Ulrich Gantenbein
Chalandamarz in Scuol Sot. Foto: Hans Ulrich Gantenbein
Beim Peitschenknallen-Wettbewerb. Foto: Hans Ulrich Gantenbein
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