Schnee aus der Maschine braucht es für vieles mehr: für die Langlaufloipen, den Olympia-Bobrun, Eis- und Curlingfelder oder Veranstaltungen auf den gefrorenen Seen. Dieser Schnee muss aufwendig produziert und dann auch verteilt werden. Doch: Wer zahlt für das «weisse Gold»? Wer bekommt es, und sind der Beschneiung Grenzen gesetzt? Sei es aus finanziellen, ökologischen oder klimatologischen Überlegungen? Die EP/PL hat zum runden Tisch geladen, um solche und viele andere Fragen zu diskutieren. Mit dabei waren eine ETH-Dozentin, eine WWF-Vertreterin, ein Bergbahndirektor, ein Vertreter des Kantons und ein Politiker. In einem Punkt sind sich alle einig: Wintersport ohne technisch erzeugten Schnee geht nicht mehr. Lesen Sie in der morgigen Ausgabe das ganze Interview.
Autor und Foto: Reto Stifel
Autor und Foto: Reto Stifel




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