Der Waldbrand in Brusio ist unter Kontrolle. Dies hat die Kantonspolizei Graubünden gegenüber Keystone-SDA bestätigt. Bei einem Drohnenflug am Donnerstagmorgen wurden noch vereinzelte Brandherde entdeckt. Im Einsatz stehen jedoch weiterhin Helikopter, die gezielte Wasserabwürfe durchführen, um ein Wiederaufflammen zu verhindern. Nach Abschluss der Löscharbeiten aus der Luft sollen Bodentruppen übernehmen. Der Zugang zum betroffenen Gebiet dürfte voraussichtlich ab Freitag möglich sein. Die Einsatzkräfte müssen sich dabei in steilem und schwierigem Gelände bewegen. Die Straße nach Viano wurde inzwischen wieder geöffnet. Die Strecke der Rhätischen Bahn bleibt hingegen noch bis Betriebsschluss am Abend unterbrochen. Es sind Ersatzbusse im Einsatz.
Der Brand war am Dienstag um 15:40 Uhr gemeldet worden. Erste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass das Feuer von einer bewilligten Verbrennung von Holzabfällen ausging und sich aufgrund von Trockenheit und Wind ausbreitete. Um die Löscharbeiten nicht zu behindern, wurde der Luftraum vorübergehend gesperrt. In den italienischsprachigen Tälern Graubündens gilt zudem weiterhin ein absolutes Feuerverbot im Freien.
Autor: ep/sda
Der Brand war am Dienstag um 15:40 Uhr gemeldet worden. Erste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass das Feuer von einer bewilligten Verbrennung von Holzabfällen ausging und sich aufgrund von Trockenheit und Wind ausbreitete. Um die Löscharbeiten nicht zu behindern, wurde der Luftraum vorübergehend gesperrt. In den italienischsprachigen Tälern Graubündens gilt zudem weiterhin ein absolutes Feuerverbot im Freien.
Autor: ep/sda




Diskutieren Sie mit
Login, um Kommentar zu schreiben