Wie sinnvoll ist die Förderung des Romanischen, die Beschränkung des Zweitwohnungsbaus, der Massentourismus? An einer Podiumsdiskussion im Rondo in Pontresina wurde dem Kanton Graubünden auf den Zahn gefühlt.
17.09.2010 4 min
Link kopieren
E-Mail
Facebook
Whatsapp
Linkedin
X
Reddit
Von Graubünden kenne man nur Chur, Davos und das Oberengadin. Was der Bergkanton sonst noch zu bieten habe, sei kaum bekannt. «Hat dieser Kanton ein Problem?», so die provokative Frage von Urs F. Meyer, dem Geschäftsführer des Verbands ...
Möchten Sie weiterlesen?
Um den Artikel in voller Länge lesen zu können abonnieren Sie die «Engadiner Post/Posta Ladina» oder loggen Sie sich ein. Wir wünschen eine interessante Lektüre.
Diskutieren Sie mit
Login, um Kommentar zu schreiben