Ende Oktober hat Sturm «Vaia» auf der Albulapasshöhe vier Hochspannungsmasten umgeknickt und eine wichtige Nord-Süd-Achse der Stromversorgung unterbrochen. Die Swissgrid arbeitet unter grossem Zeitdruck an der Instandsetzung.
26.06.2019 4 min
Link kopieren
E-Mail
Facebook
Whatsapp
Linkedin
X
Reddit
Die Spezialisten der Freileitungsbaufirma Kummler & Matter bei ihrer anspruchsvollen Arbeit in schwindelerregenden Höhen von bis zu 70 Metern. Foto: Jon Duschletta
Endlich spielt auch der Wettergott den Freileitungsmonteuren auf dem Albulapass in die Hand. Gleich sechs von ihnen hängen an diesem Dienstagnachmittag am Höchstspannungsmasten 24 in ihren Sicherheitsgurten. Lange Ratschenschlüssel ...
Möchten Sie weiterlesen?
Um den Artikel in voller Länge lesen zu können abonnieren Sie die «Engadiner Post/Posta Ladina» oder loggen Sie sich ein. Wir wünschen eine interessante Lektüre.
Diskutieren Sie mit
Login, um Kommentar zu schreiben