Zwei der drei zugeflogenen Schwäne befinden sich immer noch im Oberengadin. Gemäss dem Amt für Jagd und Fischerei sollten die Tiere auf keinen Fall gefüttert werden. Sonst bleiben sie in der Region und das könnte für die Schwäne fatale Folgen haben.
11.01.2019 2 min
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Foto: Daniel Zaugg
Sie sind rasch zum Lieblingssujet der Spaziergänger am St. Moritzersee geworden. Die drei Höckerschwäne, welche Anfang November vermutlich von Österreich her ins Oberengadin geflogen sind und lange auf dem ...
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