Wenn Mathematik die Kunst lenkt
Noch bis zum 4. Januar bietet sich in Scuol im Atelier Stradun 315 die Gelegenheit, in den künstlerischen Kosmos von Gauthier Cerf einzutauchen. Und, damit verbunden, die mathematische Zahlenwelt eines mittelalterlichen Rechengenies zu entdecken: jene Fibonaccis.
Gauthier Cerf mit seiner «Fibonacci Pyramid» und anderen Werken in Scuol. Er spielt selber Klavier und findet, vorab in der Musik Bachs, viele Parallelen zu seiner Kunst. Fotos: Mayk Wendt
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