Der «Lawinenwinter» 1951 und die Hilfe aus der Luft
Im Winter 1951 fanden allein in Graubünden 53 Personen bei Lawinenniedergängen den Tod. Viele Gebiete waren von der Umwelt abgeschnitten und konnten nur durch Grosseinsatz der «Militärflieger» versorgt werden. Auch das Engadin.
27.01.2026Korrespondent:in 4 min
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Foto: Flugarchiv Graubünden
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In den Tagen vor dem 20. Januar 1951 und wiederum um den 10. Februar fielen in den Schweizer Alpen Schneemengen in seit Jahrzehnten nicht mehr erlebtem Ausmass. Es folgten Lawinenniedergänge, wie sie seit Menschengedenken noch nie beobachtet ...
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