Die Regierung verleiht den Hoteliers Maria Dietrich-Kienberger, Felix Dietrich und Urs Kienberger vom Hotel Waldhaus in Sils Maria einen Anerkennungspreis. "Die drei verbinden als Pionierin und Pioniere Tourismus mit Kultur und Kunst – als Seelenproviant und als Geschäftsmodell. Sie wirken seit Jahrzehnten als Ermöglicher, Anstifterin und Ermutiger von Architektur, Kunst und Kultur", heisst es in der aktuellen Regierungsmitteilung.
Jachen Erni aus Scuol erhält ebenfalls einen Anerkennungspreis. Die Regierung zeichnet einen "leidenschaftlichen Amateur der Volksmusik" aus, der als Ethnograf eine Geschichte seiner Musik geschrieben hat und seit vielen Jahren die Kirche San Niclà in Strada behütet. Ausgezeichnet werden weiter die Museumsleute aus Valposchiavo Alessandra Jochum-Siccardi und Pierluigi Crameri. Seit vielen Jahren kümmern sie sich als Forscherin und Sammler, als Autorin und Ausstellungsmacher um die Geschichte des Puschlavs und haben eine reiche Sammlung an Fotografien aufgebaut. Priska Roth aus Soglio/Haldenstein erhält den Anerkennungspreis als Historikerin, die eine Geschichte ihres Tals, des Bergells, geschrieben hat. "Sie ist eine Wissenschafterin, die sich nicht im Archiv vergräbt, sondern hinausgeht in die Welt: offen und neugierig", so die Regierung. Und schliesslich dürfen sich die Webkünstlerinnen der Tessanda Val Müstair über einen Anerkennungspreis freuen. "Sie tragen ihr uraltes Handwerk in die neue Zeit, verbinden traditionsreiches Können mit zeitgenössischem Design und haben den Mumm, mit Peter Zumthor im Münstertal eine neue Manufaktur zu bauen".
Zwei Förderpreise gehen ins Oberengadin: Die Regierung verleiht Simon Gabriel aus S-chanf einen Förderungspreis. Der achtzehn Jahre alte Musiker sei "ein Könner der Trompete, gefeiert weitherum". Cilgia Zangger aus Silvaplana erhält den Förderungspreis für ihre Arbeit als Illustratorin. Sie sei süchtig nach Geschichten, denen sie "geistreich Figuren und Farben gibt". Als Gestalterin habe sie mit Zeichenstift und I-Pad einen kräftigen, eigenen Stil gefunden.
Jachen Erni aus Scuol erhält ebenfalls einen Anerkennungspreis. Die Regierung zeichnet einen "leidenschaftlichen Amateur der Volksmusik" aus, der als Ethnograf eine Geschichte seiner Musik geschrieben hat und seit vielen Jahren die Kirche San Niclà in Strada behütet. Ausgezeichnet werden weiter die Museumsleute aus Valposchiavo Alessandra Jochum-Siccardi und Pierluigi Crameri. Seit vielen Jahren kümmern sie sich als Forscherin und Sammler, als Autorin und Ausstellungsmacher um die Geschichte des Puschlavs und haben eine reiche Sammlung an Fotografien aufgebaut. Priska Roth aus Soglio/Haldenstein erhält den Anerkennungspreis als Historikerin, die eine Geschichte ihres Tals, des Bergells, geschrieben hat. "Sie ist eine Wissenschafterin, die sich nicht im Archiv vergräbt, sondern hinausgeht in die Welt: offen und neugierig", so die Regierung. Und schliesslich dürfen sich die Webkünstlerinnen der Tessanda Val Müstair über einen Anerkennungspreis freuen. "Sie tragen ihr uraltes Handwerk in die neue Zeit, verbinden traditionsreiches Können mit zeitgenössischem Design und haben den Mumm, mit Peter Zumthor im Münstertal eine neue Manufaktur zu bauen".
Zwei Förderpreise gehen ins Oberengadin: Die Regierung verleiht Simon Gabriel aus S-chanf einen Förderungspreis. Der achtzehn Jahre alte Musiker sei "ein Könner der Trompete, gefeiert weitherum". Cilgia Zangger aus Silvaplana erhält den Förderungspreis für ihre Arbeit als Illustratorin. Sie sei süchtig nach Geschichten, denen sie "geistreich Figuren und Farben gibt". Als Gestalterin habe sie mit Zeichenstift und I-Pad einen kräftigen, eigenen Stil gefunden.




Diskutieren Sie mit
Login, um Kommentar zu schreiben