Nadja Kälin bestätigte damit ihre ausgezeichnete Form nach einem erfolgreichen Winter. Bei den Olympischen Spielen 2026 in Mailand-Cortina hatte sie zusammen mit Nadine Fähndrich im Teamsprint die Silbermedaille gewonnen. Zudem sorgte sie mit Bronze über 50 Kilometer für ein historisches Resultat im Schweizer Frauen-Langlauf. Bereits zuvor hatte Kälin in Lake Placid solide Ergebnisse erzielt, unter anderem mit einem Platz unter den Top 20 im Distanzrennen. Nun gelang ihr mit Rang 6 der bislang grösste Coup auf Weltcup-Stufe. Mit diesem Exploit unterstrich die St. Moritzerin zum Saisonabschluss, dass sie definitiv an der Weltspitze im Frauenlanglauf angekommen ist. 
Der Sieg geht an die Schwedin Jonna Sundling.